Am 25. Oktober 2015 besuchten Angehörige des US-Piloten William J. McCurdy, der im November 1944 in Berg notgelandet und erschossen worden war, das Denkmal. Unter den BesucherInnen befanden sich Nichten und Neffen von William J. McCurdy. Die Kontaktaufnahme zur Familie gelang 2013 mit Hilfe des Rechtsanwaltes George Knott aus San Jose, Kalifornien, der das Denkmal besichtigt hatte und auf die Geschichte von William J. McCurdy aufmerksam wurde.
Seit 2013 gab es Austausch mit der Familie und schließlich die Planung eines Besuches, um das Denkmal und die Erinnerungslade für William J. McCurdy zu besichtigen, aber auch um nähere Umstände des Todes ihres Onkels vor Ort zu erfahren.
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Die beiden Nichten Renae Mortensen und Rosalie McCurdy-Kirk und die drei Neffen Steven, Charles und Tilo McCurdy überbrachten dem Verein eine Fotoalbum sowie Dokumente und Briefe, die in das Porträt William J. McCurdys und die Darstellung seiner Ermordung, nachlesbar unter der Rubrik "Opfer", einfließen werden.